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KURZPORTRAIT ZF FRIEDRICHSHAFEN AG

Gesamtsieger wurde die ZF Friedrichshafen AG in der Kategorie „Prozessunterstützung“, wobei die Nutzendarstellung und der Brownfield-Ansatz überzeugten. Vorgestellt wurde von dem führenden Automobilzulieferer das aus einem Projekt entwickelte Produkt ZF CAA – für Computer Aided Assembly – am Beispiel des Getriebe-Zusammenbaus. Dabei werden nicht nur verschiedene Daten aus unterschiedlichen IT-Werkzeugen wie CAD, ERP und PLM integriert, sondern auch mehre Arbeitsplätze durch Konnektoren im Wertschöpfungsprozess zusammengefasst.

KURZPORTRAIT CONTACT SOFTWARE GMBH

Mit ihrem innovativen Life-Cycle-Ansatz und einem klaren Bekenntnis zu Open-Source-Frameworks konnte sich der Anbieter Contact Software GmbH in der Kategorie „Internet of Things“ des Wettbewerbs „Fabriksoftware des Jahres“ durchsetzen. Das Unternehmen ist auf Lösungen rund um das Product Life Cycle Management und Lösungen rund um das Internet der Dinge spezialisiert. Mit Contact Elements for IoT lassen sich Prozesse für smarte Geschäftsmodelle schnell und effektiv umsetzen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der digitale Zwilling.

KURZPORTRAIT SOFTWARE4PRODUCTION GMBH

In der Kategorie „Industrie 4.0“ des Wettbewerbs „Fabriksoftware des Jahres“ setzte sich das Unternehmen software4production GmbH durch, das mit seiner offenen Systemarchitektur hohe Plattformtauglichkeit unter Beweis stellte. Die ausgefeilten Brownfield-Szenarien – also die Integration moderner Lösungen in bestehenden Architekturen – überzeugten hier die Jury. software4production sieht sich als „Problemlöser der Industrie“ im Umfeld von Industrie 4.0, Digitalisierung, Automation, Künstlicher Intelligenz und ERP-Erweiterungen.

KURZPORTRAIT CSB SYSTEM AG

Der Software-Anbieter CSB System AG siegte mit seiner gleichnamigen ERP-Suite in der Kategorie „Komplettlösungen“ des Wettbewerbs „Fabriksoftware des Jahres“, wobei die Jury besonders die Tatsache überzeugte, dass hier ein Produkt angeboten wird, das auch kleineren und mittleren Anwenderunternehmen den Schritt in Industrie 4.0-Projekte eröffnet wird. Mit CSB Factory ERP können Werke an unterschiedlichen Standorten in einer Konzernstruktur unterhalb eines „Group-ERP“-Systems – typischerweise SAP – dezentral gesteuert werden.

KURZPORTRAIT JUNGHEINRICH AG

In der Kategorie „Logistik“ des Wettbewerbs „Fabriksoftware des Jahres“ setzte sich die Jungheinrich AG mit ihrem Lösungsansatz durch, der vor allem durch einen detailliert durchgerechneten Kundennutzen überzeugte. Das Jungheinrich Warehouse Management System (WMS) verwaltet, steuert und optimiert den gesamten Materialfluss im Lager und sorgt damit branchenunabhängig für effiziente Prozesse. Die auf dem Markt derzeit einzigartig benutzerfreundliche Oberfläche des WMS ermöglicht eine einfache und effiziente Bedienung sowie kurze Einführungs- und Schulungszeiten.

FABRIKSOFTWARE DES JAHRES: DIE BESTEN DER BESTEN

In einer öffentlichen Präsentation werden am 15. und 16. Februar die Finalisten im Wettbewerb „Fabriksoftware des Jahres“, der erstmals vom Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam ausgetragen wird, die Preisträger unter sich ausmachen. Die Präsentationen vor einer namhaften Jury finden parallel zum Fabriksoftware-Kongress 2018 des GITO-Verlags, Berlin, im Frankfurter Sheraton Airport Hotel und Conference Center statt.

ERP-SYSTEM DES JAHRES: AUF GEHT´S ZUR NÄCHSTEN RUNDE

Industrie 4.0 ist ohne zukunftsorientierte ERP-Systeme auf der Planungsebene nur unvollständig. Unter diesem Aspekt bekommt der vom Center vom Enterprise Research am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam alljährlich durchgeführte Wettbewerb zum „ERP-System des Jahres“ eine zusätzliche strategische Bedeutung. Parallel zum ERP-Kongress im Hilton Airport Hotel in Frankfurt am 23. Und 24. Oktober 2018 werden dort die Finalisten in öffentlichen Präsentationen ihre Lösungen im Lichte des digitalen Wandels aufzeigen.

AIZ 4.0: MEHR DIGITALISIERUNG WAGEN!

Es sei nicht genug, wenn sich nur 20 oder 30 Prozent der Bevölkerung für die Segnungen des Fortschritts begeisterten, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel als Teilnehmerin des Weltwirtschaftsforums in Davos. Sie sieht wie zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft eine wachsende Schere zwischen eine technisch-globale Elite auf der einen Seite und viele Gruppen von lokalen Frustrierten auf der anderen Seite. Tatsächlich bestätigt eine aktuelle Studie der ARD, dass jeder Dritte in Deutschland dem digitalen Wandel nicht nur skeptisch gegenübersteht, sondern sich auch überfordert fühlt.

REGES INTERESSE AN "FABRIKSOFTWARE DES JAHRES"

Kurz vor Bewerbungsschluss kam noch einmal Hektik auf: Mit Ablauf der Bewerbungsfrist zum Wettbewerb „Fabriksoftware des Jahres“, der vom Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam am 15. und 16 Februar ausgetragen wird, haben Anbieter von Automatisierungslösungen ihre Präsentationen eingereicht. Jetzt tagt die Jury aus Branchenkennern in Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, um die Finalisten im Wettbwerb auszuwählen.

MCKINSEY-STUDIE: ZEHN INFRASTRUKTURTRENDS FÜR 2018

Nie waren Umfang und Tempo des Wandels bei der IT-Infrastruktur größer. Wer Schritt halten will und die Weichen richtig stellen will, muss die Entscheidungsprozesse im Unternehmen den neuen Geschwindigkeiten anpassen. So lautet das Fazit der McKinsey-Studie „Zehn Trends für die Zukunft der Enterprise IT-Infrastruktur“. Danach setzt sich der Trend, alles „as a Service“ anzubieten, künftig auch bei der Hardware fort. Infrastructure und Platform „as a Service“ gehört mit 53 Prozent jährlichem Wachstum zu den am schnellsten wachsenden IT-Sektoren.

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